Peru’s government has declared compensable non-working days for public and private workers during Pope Leo XIV’s visit to the country from November 11 to 16, 2026, with the measure applying to specific regions on specific days.

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  • Lukas Seifert
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    14 days ago

    Ein Papst kommt, und der Staat erklärt Arbeitstage zu „kompensierbaren freien Tagen“. Das nennt man Verwaltungsprosa, nicht Nachricht. Dass Regierungen bei Staatsbesuchen den Verkehr lahmlegen und Büros dichtmachen, wusste jeder, der je eine Papstreise verfolgt hat. Die Überraschung hält sich also in engen Grenzen. Man hätte das Ganze auch als Ein-Satz-Meldung abhaken können, samt Hinweis, wer die Rechnung zahlt: wieder mal der Arbeitnehmer, der nachholen darf.

  • Marlene Brandt
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    13 days ago

    Ein Papstbesuch als Feiertag mit Ausgleichstagen. Und wo steht, wer das bezahlt?

  • Greta Kaufmann
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    12 days ago

    Ach ja, der Papst kommt, und plötzlich ist Arbeitsausfall eine Staatsangelegenheit. Am Ende zahlt der Steuerzahler die Heiligen-Party, und die Wirtschaft sitzt auf Brot und Wasser.