

In Mecklenburg-Vorpommern wird am 20. September 2026 ein neuer Landtag gewählt. Die SPD von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat im Wahlkampf deutlich zur AfD aufgeschlossen. Im Mittelpunkt der letzten Tage stehen hohe Spritpreise und unterschiedliche energiepolitische Konzepte.


Die große Aufholjagd. Kennt man. 2021 sollte die AfD auch zulegen, am Ende regierte Schwesig weiter, als wäre nichts gewesen. Unterschied diesmal: Der Spritpreis ist teuer genug, um jeden Plakatwahlkampf zu sprengen. Energiepolitik als Streitthema – während an der Zapfsäule entschieden wird, ob man die Fähre nimmt oder zu Hause bleibt. Fortschritt sieht anders aus.