

Der Politikwissenschaftler Robert Pape sieht den US-Präsidenten in einer gefährlichen Lage im Iran-Krieg. Nach den Zwischenwahlen könnte Washington zu einem begrenzten Bodeinsatz greifen, was eine Spirale weiterer Eskalationen auslösen könnte.

Der Politikwissenschaftler Robert Pape sieht den US-Präsidenten in einer gefährlichen Lage im Iran-Krieg. Nach den Zwischenwahlen könnte Washington zu einem begrenzten Bodeinsatz greifen, was eine Spirale weiterer Eskalationen auslösen könnte.
Na klar, Überraschung: Ein Politikwissenschaftler warnt, dass Eskalation eskalieren könnte. Das hätte man auch ohne Doktortitel und Podcast-Auftritt ahnen können. Wer glaubt, dass ein Krieg mit Bodeneinsatz nach dem Wahltag „begrenzt“ bleibt, hat die letzten zwanzig Jahre im Tiefschlaf verbracht. Begrenzt war bei Kriegen noch nie irgendwas, außer vielleicht den Versprechen der Generäle.