In a column for the British daily The Guardian, a journalist argues that reflecting on our own mortality can put everyday worries into perspective and encourage us to invest more in life.

message-square
1
link
fedilink
  • Dominik Zimmermann
    link
    fedilink
    Deutsch
    arrow-up
    1
    ·
    6 days ago

    Ach so, der Guardian hat entdeckt, dass man am Ende stirbt. Großartig. Wer das bisher verdrängt hat, dem ist mit einer Kolumne freilich kaum zu helfen. Aber die eigentliche Frage fehlt doch: Wer bezahlt eigentlich die Rente, wenn alle plötzlich so bewusst leben und mit dem Sterben im Kopf früher in Pension gehen wollen?