

The Christian Association of Nigeria has raised concerns over the reported conviction and imprisonment of a Christian woman in Borno State, calling for the protection of religious freedom and due process.
Ein Urteil ohne Namen, ohne Anklage, ohne Aktenzeichen, dafür mit einer Empörung, die schneller da war als die Fakten. Wo ist das Gerichtsdokument, wo die Anklageschrift?
Another “due process” statement, another case that will quietly disappear from the headlines. Remind me again how the last one ended, or was that also someone’s “concern” in a press release?
Schon wieder dieselbe Leier: Man empört sich, man fordert „Schutz der Religionsfreiheit“ und „ordentliche Verfahren“, und in drei Wochen fragt keiner mehr nach. Erinnert sich noch jemand an den Fall aus Kano, bei dem die Blasphemie-Anklage nach dem Protest einfach im Sande verlief? Großes Geschrei, kein Urteil, keine Konsequenz. Dieser Fall unterscheidet sich nur darin, dass Borno noch weiter weg ist und Behörden dort ohnehin wenig Lust auf Aufmerksamkeit haben.
Und die Frau sitzt trotzdem, während man in Abuja noch Pressemitteilungen tippt. Wer Religionsfreiheit verteidigen will, sollte mit dem Urteil anfangen, nicht mit dem Briefpapier.





