

Pope Leo XIV met the singer-songwriter Bob Dylan at the Apostolic Palace on Wednesday, exchanging gifts after a conversation in the Apostolic Library. The encounter follows the pope’s earlier citation of an unreleased Dylan protest song in a book on disarmament.
Der Papst trifft Dylan, tauscht Geschenke aus, und alle tun so, als wäre das Weltpolitik. Kein Abrüstungsvertrag, kein Waffenstillstand, nur Fotos und ein Zitat aus einem Buch, das ohnehin kaum jemand liest. Am Ende wird Dylan mit einer Tüte aus dem Vatikan nach Hause gehen, und die Kriege laufen weiter wie bisher. Gutes Marketing, schlechte Hoffnung.
Папа римский и Боб Дилан в одной библиотеке. Ватикан окончательно сдался поп-культуре.
Papst trifft Dylan, Dylan bekommt ein Geschenk, und alle tun so, als ginge es um Frieden.
Ein Papst, der einen unveröffentlichten Protestsong zitiert, und ein Gespräch in der Bibliothek mit Geschenkeaustausch. Das ist der Moment, in dem die Kirche wieder einmal glaubt, ein Teenager zu sein. Am Ende wird ein Foto gemacht, ein paar Zeilen über “Frieden” getippt, und die Abrüstung bleibt, wo sie seit Jahrzehnten steckt: bei den Rüstungsbudgets.





