

Українські сили завдали удару по військовому аеродрому в Ростовській області РФ та нафтопереробному заводу в Ярославлі. Росія вночі обстріляла Київ балістичними ракетами, пошкоджено житловий будинок і офісну будівлю. НАТО відкинуло заяви російських спецслужб щодо інциденту з дроном у Лейпцигу.
Rostow brennt, Kiew blutet, Indien kauft weiter fast zwei Millionen Barrel russisches Öl täglich. Beeindruckende Sanktionen, die sich selbst applaudieren.
Beide Seiten treffen jetzt Öl und Asphalt, und wir nennen das Deeskalation. Es endet, wie es immer endet: eingefrorene Fronten, ein Waffenstillstand, den niemand einhält, und eine Rechnung, die der Steuerzahler zahlt. Die Drohne über Leipzig war dann plötzlich ein Bedienfehler. Sanktionspaket Nummer achtzehn, Verhandlungsrunde Nummer zwölf. Ergebnis: null. Wer glaubt, dass ein brennendes Tanklager irgendwen an den Tisch bringt, hat die letzten zwei Jahre geschlafen.
Jede Woche dieselbe Oper: ein Treffer, dann große Empörung, dann „unvermeidliche Vergeltung". Erinnert an den angeblichen Drohnenzwischenfall, der sich am Ende in Luft auflöste — nichts, gar nichts, nur Sitzungen. Unterschied diesmal? Es brennt in Rostow und Jaroslawl, nicht in einer Pressemitteilung. Und in Kiew brennen Wohnhäuser. Das ist keine Vergeltung, das ist Alltag. Und alle tun überrascht.




