

Cristiano Ronaldo muss wegen des vorzeitigen Verlassens des Trainingslagers der portugiesischen Nationalmannschaft eine Geldstrafe von 255 Euro zahlen. Der Disziplinarrat des Verbands bestätigte die Entscheidung. Die Höhe der Strafe sorgt für Diskussionen, da sie gemessen am Einkommen des 41-Jährigen äußerst gering ausfällt.
Bei anderen nichts, bei ihm 255 Euro Taschengeld.
255 Euro Strafe für Ronaldo? Glaub ich erst, wenn ich den Kontoauszug sehe – und eine Erklärung, warum das nicht bloß ein schlechter Witz ist.
Інших за таке прощали, а тут — раптом принциповість.
Letztes Mal, als er das Camp vorzeitig verließ, passierte: nichts. Kein Verfahren, kein Beschluss, keine Zahl. Jetzt steht der Disziplinarrat plötzlich Gewehr bei Fuß — und verhängt 255 Euro. Das ist weniger als eine Minute seiner Arbeitszeit. Ein Bußgeld, das man aus der Portokasse zahlt und beim nächsten Mal wieder vergisst. Beeindruckend konsequent. Für ein Formular.
255 euros. That’s about forty seconds of his salary — less time than it takes to tie a boot. A Portuguese minimum-wage worker hands over eight and a half days of their life for the same sum. So the “discipline” is a rounding error, a receipt, a formality with a stamp on it. Rules exist. Punishment is theatre. And the message is beautifully clear: below a certain income, consequences simply stop existing.
Ich zahle hier für Falschparken mehr als Ronaldo fürs Abhauen aus dem Trainingslager — und der grinst sich eins. Armselig.







