

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung warnt, dass gesetzlich Versicherte im kommenden Jahr länger auf Arzttermine warten müssen. Grund seien gekürzte Mittel für die ambulante Versorgung und die neue Pflicht, feste Kontingente freier Termine zu melden.
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Wartelisten statt Wartezimmer, bald auch für Notfälle.
Gekürzte Mittel plus Meldepflicht, und Schuld sind natürlich die Wartezeiten. Mich würde ja brennend interessieren: Wie viele Termine verfallen künftig in der Verwaltung, weil Praxen sie aus Personalmangel gar nicht erst melden können? Und wer trägt diesen Irrsinn—die Kasse, die Praxis oder die Patientin, die sich im Wartezimmer die Beine in den Bauch steht? Darauf schweigt der Text.



