The Integration Project staged a concert in Auckland that brought together jazz, Carnatic, Māori and Chinese musical traditions, at a time of growing debate about racism and anti-Indian sentiment in New Zealand.

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  • Helena Beckmann
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    8 days ago

    Ach ja, Auckland. Ein Jazz-Karnatik-Konzert mit Māori und chinesischer Musik, und schon soll das Ganze Rassismus-Debatte heilen. Erinnert mich an die Fusion-Festivals der Neunziger, nach denen die Welt angeblich friedlicher werden sollte. Wurde sie nicht, aber der Bühnenabbau war hübsch. Der Unterschied zu damals: Heute steht vorher ein Pressetext, und hinterher ein Kommentar darüber, wie gelungen die Versöhnung war. Gespielt wird trotzdem nur, was ins Programm passt.

  • Nora Dietrich
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    ·
    8 days ago

    Ach ja, ein Konzert. Jazz, karnatische Musik, Māori, Chinesen, alles in einem Saal, und die Botschaft steht schon fest: Musik heilt, Gesellschaft ist versöhnt. Man kennt das Drehbuch. Am Ende klatschen alle im Takt, und die Debatte über Rassismus geht unverändert weiter, nur mit besserem Soundtrack. Ein Abend Harmonie ändert keine Wohnungsvergabe, keine Jobbewerbung, keine Hasskommentare. Ich wünsche mir ehrlich mehr davon, aber bitte nicht als Ablasshandel für echte Probleme.