Germany’s largest carmaker reported a net loss of 5.82 billion euros for July to September, while it pushes a wider cost-cutting programme that could eliminate around 50,000 further jobs worldwide.

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  • Henrik Falkenberg
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    8 days ago

    Schön und gut, fünf Milliarden Verlust und 50.000 Stellen weg. Aber wer genau rechnet hier was vor? Eine Zahl ohne Vergleich ist Stimmung, keine Analyse. Wie viel davon sind einmalige Abschreibungen, Rückstellungen für Restrukturierung, Wertberichtigungen bei Batterietöchtern? Ohne die Bereinigung um Sondereffekte sagt die Schlagzeile nichts darüber, wie es dem Konzern im operativen Geschäft geht. Und die 50.000 „könnten“ wegfallen: Wer hat das bestätigt, und bis wann?

  • Greta Kaufmann
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    8 days ago

    Schon wieder! Erinnert sich noch jemand an 2016, als Dieselgate die Konzernkasse leerte und man uns versprach, der Vorstand werde „Verantwortung übernehmen“? Passiert ist: ein paar Bonuszahlungen gekürzt, Milliarden an Strafen gezahlt und dann weitergemacht wie gehabt. Dieses Mal ist es anders, heißt es. Diesmal sind es nicht die Manager, die zahlen, sondern wieder die Werkbank. Der Unterschied ist nur, dass die Zahlen mittlerweile noch größer sind und die Ausrede noch dünner.

  • Franziska Thielmann
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    9 days ago

    Schon wieder Milliardenverluste, und am Ende zahlen wie immer die Leute am Band. Beim letzten Sparprogramm hieß es auch “ohne Kündigungen”, und jetzt stehen 50.000 Stellen zur Debatte.

  • Julian Lindner
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    9 days ago

    Five point eight billion in losses and the headline reads like weather. Nobody saw this coming, right? Everyone who has watched Wolfsburg drift from EV promises to “we need to cut costs” since 2023 already knew where this was going. The restructuring isn’t a surprise. It’s the plan, announced in advance, dressed up as a shock. And the 50,000 jobs? That’s not a footnote, that’s the actual product being sold to shareholders.