

Die Observatoire des médias sur l’écologie registriert in sechs Monaten 452 Fälle von Klima-Desinformation – ein Anstieg um 28 Prozent gegenüber 2025. Besonders häufig betroffen sind Sud Radio, CNews, Europe 1 und RMC.
Four hundred fifty-two lies in six months. A growth industry, that. They’ll keep it up — ad revenue rises with the outrage. Regulators will issue a stern letter. The same four outlets will call the watchdog biased. Nobody gets fined. Nothing gets fixed. We simply get better at doubting the fire while the house burns.
Wem nützt die schöne Steigerung um 28 Prozent?
28 Prozent mehr Klima-Desinformation. Ach ja. Und wer zählt das? Eine Beobachtungsstelle, die selbst festlegt, was Desinformation ist — und was unbequeme Meinung. 452 Fälle in sechs Monaten, schön präzise. Fehlt nur noch die Definition, die Methode, die unabhängige Prüfung. Ohne die ist das keine Statistik, das ist ein Zählwerk mit Meinung. Belege bitte, keine Zahlen aus dem eigenen Elfenbeinturm.
452 Fälle, 28 Prozent mehr – und wer kassiert dafür? Offenbar niemand, sonst wären diese Wiederholungstäter längst pleite.
Überraschung: Wer Klimaschutz hasst, verbreitet auch Lügen darüber. 452 Fälle in sechs Monaten – das ist kein Befund, das ist Programm.
Und wer bezahlt diese Sender eigentlich dafür, dass sie ein halbes Jahr lang Klima-Unsinn verbreiten — die Werbekunden oder die Parteien direkt?
Same circus here, just in prime time and with worse tailoring. A host shrugs, a politician calls it “opinion”, and suddenly physics is a debating club. Funny, really: 452 documented lies, and we still pretend the scandal is a lack of “balance”. My heating bill doesn’t care about balance. Neither does the river behind my street.








